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Automating your business

Simple, smart, seamless

Wir automatisieren Ihre Dokumente, optimieren Arbeitsprozesse und digitalisieren Ihr Unternehmen.

Die Digitalisierung und Automatisierung des Rechtsmarktes bergen gewaltiges Potenzial für Kosteneinsparungen und Qualitätsverbesserung. Wir beraten Sie bei Digitalisierungsprojekten und setzen diese für Sie mit webbasierter, praxiserprobter Software und einem interdisziplinären Team, das inhaltliches Verständnis, Branchenerfahrung und technisches Know-how vereint, um.

Document Automation

Die automatisierte Erstellung von Dokumenten ist für alle ein Thema: Unternehmen aller Grössen, Anwaltskanzleien, Rechtsdienste, Behörden, Regierungen, Ämter und Gerichte. Im Zuge der Digitalisierung löst die automatisierte Dokumentenerstellung die Verwendung von Vorlagen und Templates zunehmend ab.

Automatisierte Dokumentenerstellung reduziert den Zeitaufwand drastisch und verbessert gleichzeitig Qualität und Compliance.

Korrekturlesen entfällt, Flüchtigkeitsfehler können eliminiert werden und die Qualitätskontrolle wird vereinfacht. Dokumente genügen von Anfang an den Anforderungen der Compliance. Ein weiteres Plus: Die Corporate Identity der Firma kann problemlos und durchgehend gewahrt werden.

Wir managen den gesamten Automatisierungsprozess für Sie. Dabei kombinieren wir erstklassige Technologie mit Automatisierungs-Know-how in einem Netzwerk von erfahrenen Juristen und IT-Spezialisten. So können wir ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Automatisierungskonzept rasch umsetzen.

Contract Management und Compliance

Die Digitalisierung der Vertragsverwaltung erleichtert Ihnen das Management Ihres Unternehmens, die Steuerung Ihrer Prozesse und die Kontrolle Ihrer Risiken. Digitalisiert verwaltete Verträge bedeuten eine drastische Verringerung Ihres Aufwandes bei gleichzeitig signifikant verbesserter Übersicht.

Kombinieren Sie Compliance-Aufgaben direkt mit der Verwaltung Ihrer Dokumente an einem einzigen Ort. Gleichen Sie Dokumente mit den bestehenden Rechtsnormen ab oder überwachen Sie als Steuerberater Veranlagungsprozesse und Verlustvorträge, berechnen Sie Steuerrückstellungen und generieren Sie im Rahmen des Veranlagungsprozesses automatisierte Kundenschreiben.

Wir beraten Unternehmen und Institutionen jeder Grösse bei der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Vertragsverhältnisse (smart contracts) und bauen auf spezifische Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen im Bereich der Steuer- und Rechtsberatung (einschliesslich Tax Compliance, Veranlagung und Berechnung).

Knowledge Management Systeme

Effizientes, digitalisiertes Wissensmanagement wirkt sich in jeder Organisation qualitätssteigernd aus. Ein individuell abgestimmtes Knowledge Management System optimiert Prozesse, vermeidet Leerläufe und spart Kosten.

Wir beraten Unternehmen, Anwaltskanzleien und öffentliche Institutionen bei der Organisation des Wissensmanagements und den damit zusammenhängenden internen Strukturen und Prozessen und erstellen massgeschneiderte Knowledge Management Systeme. Unsere Technologie erlaubt effiziente, digital unterstützte Knowledge Management Systeme und direkte, kollaborative Pflege des Know-hows in Ihrem Unternehmen.

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Franz Kummer

Franz Kummer

lic. iur.

Franz Kummer ist Mit-Gründer und CEO der Weblaw AG, dem bereits im Jahr 1999 gegründeten, erfolgreichsten LegalTech Unternehmen der Schweiz. Er hat 20 Jahre Erfahrung als Unternehmer, IT-Architekt, Jurist und als auf online-Publikationen spezialisierter Verleger.
Franz Kummer studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern (lic.iur. 1997). Während mehrerer Jahre war Franz Kummer als Assistent von Prof. Wolfgang Wiegand am Zivilistischen Seminar der Universität Bern tätig.
Neben diversen anderen Lehrtätigkeiten ist Franz Kummer seit 2002 auch als Lehrbeauftragter für Informatik und Recht an der Universität Bern tätig.

  • Gründer und Mitinhaber Weblaw AG, Präsident des Verwaltungsrates, Verleger.
  • Lehrbeauftragter für Informatik und Recht, Universität Bern.
  • Mit-Herausgeber Jusletter und Jusletter IT.
  • Fachvorstand für das Fach Recht am Institut für Finanzplanung AG (IfFP AG).

Herausgeberschaften

  • Jusletter, ISSN 1424-741, Editions Weblaw, Bern, Mitherausgeber zusammen mit Wolfgang Wiegand und Sarah Montani
  • Jusletter IT – Die Zeitschrift für IT und Recht, ISSN 1664-848X, Editions Weblaw, Bern, Mitherausgeber zusammen mit Erich Schweighofer
  • Trends und Communities der Rechtsinformatik / Trends and Communities of Legal Informatics, Tagungsband des 20. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2017, Österreichische Computer Gesellschaft, Wien 2017, Mitherausgeber zusammen mit Erich Schweighofer, Walter Hötzendorfer und Christoph Sorge
  • Netzwerke/Networks, Tagungsband des 19. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2016, Österreichische Computer Gesellschaft, Wien 2016, Mitherausgeber zusammen mit Erich Schweighofer, Walter Hötzendorfer und Georg Borges
  • Kooperation/Co-operation, Tagungsband des 18. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2015, Österreichische Computer Gesellschaft, Wien 2015, Mitherausgeber zusammen mit Erich Schweighofer und Walter Hötzendorfer
  • Transparenz/Transparency, Tagungsband des 17. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2014, Österreichische Computer Gesellschaft, Wien 2014, Mitherausgeber zusammen mit Erich Schweighofer und Walter Hötzendorfer
  • Zeichen und Zauber des Rechts, Festschrift für Friedrich Lachmayer, Editions Weblaw, Bern 2014, Mitherausgeber zusammen mit Erich Schweighofer, Meinrad Handstanger, Harald Hoffmann, Edmund Primosch, Günther Schefbeck, Gloria Withalm
  • Abstraktion und Applikation / Abstraction and Application, Tagungsband des 16. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2013, Österreichische Computer Gesellschaft, Wien 2013, Mitherausgeber zusammen mit Erich Schweighofer und Walter Hötzendorfer
  • Transformation juristischer Sprachen / Transformation of Legal Languages, Tagungsband des 15. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2012, Österreichische Computer Gesellschaft, Wien 2012, Mitherausgeber zusammen mit Erich Schweighofer und Walter Hötzendorfer
  • Europäische Projektkultur als Beitrag zur Rationalisierung des Rechts, Tagungsband des 14. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2011, Österreichische Computer Gesellschaft, Wien 2011, Mitherausgeber zusammen mit Erich Schweighofer
  • Kantonales Zivilprozessrecht nach alter Ordnung, E-Book, Gesetzessammlung, Mitherausgeber zusammen mit Anna Thieme
  • Kantonales Strafprozessrecht nach alter Ordnung, E-Book, Gesetzessammlung, Mitherausgeber zusammen mit Anna Thieme

Monographien

  • Suchen – Finden – Überzeugen – Arbeitstechniken im juristischen Alltag, Editions Weblaw, 2. Auflage, 2013 Bern (Co-Autoren: Martin Wyss und Rafael Häcki)
  • Suchen – Finden – Überzeugen – Arbeitstechniken im juristischen Alltag, Editions Weblaw, 2010 Bern (Co-Autoren: Martin Wyss)

Artikel

  • #LegalTech – Bestandesaufnahme und Herausforderung für die juristische Aus- und Weiterbildung, ZSR 136/2017 II S. 121 ff. (mit Daniel Pfäffli).
  • Blaise Dévaud, Franz Kummer, (Semi-)automatische Anonymisierung von Entscheiden, in: Erich Schweighofer / Franz Kummer / Walter Hötzendorfer / Christoph Sorge (Hrsg.), Trends und Communities der Rechtsinformatik / Trends and Communities of Legal Informatics, Tagungsband des 20. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2017, Österreichische Computer Gesellschaft, Wien 2017, S. 117 ff.
  • Blaise Dévaud, Franz Kummer, Virtuelle Politik, reelle Vorteile: Die digitale Zusammenarbeit der Schweizer Kantone, in: Erich Schweighofer / Franz Kummer / Walter Hötzendorfer / Christoph Sorge (Hrsg.), Trends und Communities der Rechtsinformatik / Trends and Communities of Legal Informatics, Tagungsband des 20. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2017, Österreichische Computer Gesellschaft, Wien 2017, S. 317 ff.
  • Franz Kummer, Blaise Dévaud, Juristische Suchmaschine Lawsearch Enterprise – drei Herausforderungen, in: Heinrich C. Mayr, Martin Pinzger (Hrsg.): INFORMATIK 2016, Lecture Notes in Informatics (LNI), Gesellschaft für Informatik, Bonn 2016, S. 195 ff.
  • Einführung zu den Schwerpunkten Rechtsinformation & Juristische Suchtechnologien, in: Jusletter IT 24. Februar 2011
  • Einführung zu den Schwerpunkten Rechtsinformation & juristische Suchtechnologien, in: Jusletter IT 1. September 2010
  • Franz Kummer, Lawsearch Enterprise – juristische Suchtechnologien, in: Schweighofer et al. (Hrsg.), e-Staat und e-Wirtschaft aus rechtlicher Sicht, Tagungsband des 9. Internationalen Rechtsinformatik Symposiums IRIS 2006, S. 229 ff.
  • Sabine Sonderegger, Franz Kummer, «www.bgfa.ch» – Die Informationsplattform zum Anwaltsrecht im Allgemeinen und dem BGFA im Speziellen, in: Jusletter 11. Oktober 2004 und Anwaltsrevue 9/2004, 331 ff.
  • Sarah Montani, Franz Kummer, Vor E-Mail sind wir alle gleich, in: Jusletter 21. Juni 2004 und Anwaltsrevue 5/2004, 184 ff.
  • Franz Kummer, Mathis Kern, Präsentation und kritische Würdigung des bestehenden elektronischen Angebotes an Rechtsdaten von Bund und Kantonen / Présentation et évaluation critique de l’offre existante en matière de données juridiques électroniques de la Confédération et des cantons, in: Jusletter 5. April 2004.
  • Franz Kummer, Nils Güggi, Datenbanken zur Gesetzgebung – Teil III, in: Jusletter 3. November 2003 und Anwaltsrevue 10/2003, 360 ff.
  • Franz Kummer / Friedemann Bürgel, Leitlinien für Websites mit juristischen Inhalten zwecks optimaler Funktionalität mit Suchmaschinen, in: Jusletter 30. Juni 2003 und Anwaltsrevue 6-7/2003, 215 ff.
  • Franz Kummer, Datenbanken zur Gesetzgebung – Teil II, in: Jusletter 28. April 2003 und Anwaltsrevue 4/2003, 127 ff.
  • Franz Kummer, Datenbanken zur Gesetzgebung, in: Jusletter 10. März 2003 und Anwaltsrevue 2/2003, S. 59 ff.
  • Franz Kummer, Recht im Alltag, in: Jusletter 3. Februar 2003.
  • Franz Kummer, Anwaltssoftware – ein Überblick, in: Jusletter 20. Januar 2003 und Anwaltsrevue 11-12/2002, S. 19 ff.
  • Franz Kummer, Weblogs – ein Informations- und Wissens-Managment-Mittel für Juristinnen und Juristen?, in: Jusletter 7. Oktober 2002 und Anwaltsrevue 9/2002, S. 22 ff.
  • Franz Kummer, Juristische Online-Datenbanken, in: Jusletter 1. Juli 2003, Assistalex, Navigator.ch und Rechtsuche.ch und Anwaltsrevue 6-7/2002, S. 31 ff.
  • Franz Kummer / Damien Conus, Recherches à l'aide du WWW – le moteur de recherche juridique Lawsearch, in: Jusletter 10. September 2001 und Anwaltsrevue 10/2001.
  • Franz Kummer, Recherchieren mit dem WWW – Die juristische Suchmaschine Lawsearch, in: Jusletter 3. September 2001 und Anwaltsrevue 8/2001.
  • Franz Kummer, Es wird beantragt, den Beklagten zur Zahlung von CHF 10'000.- zu verurteilen, in: Jusletter 2. Oktober 2000 und Anwaltsrevue 9/2000, 16 ff.
  • Franz Kummer, Navigare necesse est – Anwaltschaftliche Pflicht zur Information im WWW (?), in: Anwaltsrevue 5/2000, 24 ff.
  • Franz Kummer, e-filing, in: Anwaltsrrevue 3/2000, 20 ff.
Philippe Roth

Philipp Roth

MLaw

Philipp Roth ist Gründer und Inhaber der taxlawfactory GmbH, ein auf Knowledge Management, Content Marketing und Digitalisierung im Steuer- und Rechtsbereich spezialisiertes Unternehmen. Zuvor war er während 6 Jahren als Tax Knowledge Manager in einer Big4 tätig und dort für den Aufbau des Knowledge Managements in der Schweiz verantwortlich.
Philipp Roth studierte Rechtswissenschaften an der Universität Basel (MLaw 2010). Neben seiner Tätigkeit als Knowledge Manager war Philipp Roth als Assistent von Prof. Markus Reich und Prof. Madeleine Simonek im Bereich Steuerrecht an der Universität Zürich tätig und arbeitet seit 2012 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am steuerrechtlichen Lehrstuhl von Prof. Matteotti.
Philipp Roth publiziert und referiert zu aktuellen Themen des schweizerischen und internationalen Steuerrechts, zur Digitalisierung des Rechtsmarktes und zum Knowledge Management im Bereich Steuern und Recht. Seit 2013 hält er zudem einen Lehrauftrag am Schweizerischen Institut für Steuerlehre (SIST).

  • Gründer und Inhaber der taxlawfactory GmbH.
  • Gründer und Herausgeber von taxlawblog.ch.
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. René Matteotti für Schweizerisches, Europäisches und Internationales Steuerrecht an der Universität Zürich.
  • Lehrauftrag am Schweizerischen Institut für Steuerlehre (SIST) der Kalaidos Fachhochschule in Oerlikon.
  • Die Patentbox als Steuerplanungsmodell für KMU, Interessante Möglichkeit im Rahmen der Unternehmenssteuerreform III, Expert Focus 3/2016, S. 189-196 (mit Rainer Hausmann und Sathi Meyer-Nandi)
  • Aufwandseitige Förderung von Forschung und Entwicklung, Vorschlag für eine verfassungskonforme und standortfördernde Ausgestaltung von Art. 25a Abs. 2 E-StHG, Expert Focus 2015/12, S. 1058-1062 (mit Daniel Gentsch und René Matteotti)
  • The OECD's Modified Nexus Approach for Patent Boxes – Is BEPS leading towards coherence or distortion in taxing income from intellectual property?, ASA 83 (2015), S. 755-780 (mit René Matteotti)
  • Fristen beim Meldeverfahren - Vorentwurf der WAK-N, Rechtliche Würdigung unter Berücksichtigung der jüngsten Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, Der Schweizer Treuhänder 2015/5, S. 422-337 (mit René Matteotti und Dominik Bürgy)
  • Schweizer Lizenzbox im Fahrwasser der USA - Ein Gedankenspiel, Der Schweizer Treuhänder 2015/4, S. 222 f.
  • Weitere Publikationen unter http://www.rwi.uzh.ch/de/lehreforschung/alphabetisch/matteotti/team/assistenz/roth.html
Marc Aebi

Marc Aebi

lic. iur., Rechtsanwalt

Marc Aebi ist selbständiger Rechtsanwalt mit jahrelanger Erfahrung in der Beratung und Prozessführung für Private und Unternehmen im Zivil- und Strafrecht.
Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern (lic.iur.) und wurde im Jahr 2000 als Fürsprecher des Kantons Bern patentiert.
Seit 2008 ist er zudem als Dozent am Institut für Finanzplanung (IfFP) in den Ausbildungsbereichen dipl. Finanzberater IAF und dipl. Finanzplanungsexperte NDS HF tätig und referiert zu aktuellen Themen im Rahmen der Versicherungsakademie.ch.

Wolfgang Hugentobler

Wolfgang Hugentobler

Dipl. Ing. HTL/NDS

Wolfgang Hugentobler ist Mit-Gründer und CEO von iDPARC AG, welche im März 2004 mit Sitz in Bern mit der klaren Fokussierung auf dem Thema Document Automation gegründet wurde.
Er blickt auf über 25 Jahre Erfahrung im IT-Umfeld und Projekten in verschiedensten Branchen im In- und Ausland zurück.
Wolfgang Hugentobler studierte Maschinenbau am Technikum Winterthur und schloss nahtlos ein Nachdiplumstudium in Software Engineering in Rapperswil an. Im Anschluss kombinierte er die klassische Konstruktion von Getrieben mit der Entwicklung der Software zur Berechnung von Getrieben. Danach durchlief er die Schmiede einer Amerikanischen Unternehmensberatung, welche er die letzten drei Jahre als Country Manager in der Schweiz leitete.
Auf Basis seiner langjährigen Erfahrung entstand die Idee für DocGenie® eine interaktive, Cloud-basierte Document Automation Plattform entwickelt, welches die Prinzipien moderner Webtechnologie mit klassischen Print-Dokument kombiniert.

  • Gründer und Mitinhaber iDPARC AG, Geschäftsführer.
  • Verein eCH E-Government Standards, Fachgruppe Meldewesen und XML.
Gian Sandro Genna

Gian Sandro Genna

Dr. iur., Rechtsanwalt

Gian Sandro Genna ist Gründer und Inhaber der JusOnline, einer Anwaltskanzlei mit hohem Digitalisierungsgrad (elektronische Kommunikation mit Kunden und Behörden, automatisierte Prozesse und Online-Payment).
Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern. Seine weitere wissenschaftliche Laufbahn führte ihn im Fachbereich Zivilrecht vom Hilfsassistenten über das Doktorat bis zum Oberassistenten für Privatrecht sowie zu regelmässigen Lehraufträgen.
Seit 2017 ist Gian Sandro Genna Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht.

Monografien

  • Schweizerisches Privatrecht (SPR), Band IV/2, Erbrecht, Basel 2015 (mit Stephan Wolf).
  • Schweizerisches Privatrecht (SPR), Band IV/1, Erbrecht, Basel 2012 (mit Stephan Wolf).
  • Auflösung und Liquidation der Ehegattengesellschaft, unter Berücksichtigung des internationalen Zivilprozessrechts der Schweiz sowie der künftigen Schweizerischen Zivilprozessordnung, Diss. Bern 2008.

Kommentierungen und Beiträge in Sammelbänden

  • Kommentierung der Art. 181-195a (Allgemeine Vorschriften des ehelichen Güterrechts) und der Art. 221-246 ZGB (Gütergemeinschaft), in: Jolanta Kren Kostkiewicz/Stephan Wolf/Marc Amstutz/Roland Fankhauser (Hrsg.), Handkommentar zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch, 3. Auflage, Zürich 2016.
  • Kommentierung der Art. 18, 38-48, 55, 55a und 56 SchlT ZGB, in: Andrea Büchler/Dominique Jakob (Hrsg.), Kurzkommentar Zivilgesetzbuch, Basel 2012.
  • Kommentierung der Art. 181-195a (Allgemeine Vorschriften des ehelichen Güterrechts) und der Art. 221-246 ZGB (Gütergemeinschaft), in: Jolanta Kren Kostkiewicz/Peter Nobel/Ivo Schwander/Stephan Wolf (Hrsg.), Handkommentar zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch, 2. Auflage, Zürich 2011.
  • Vollstreckungssystem der Schweizerischen Zivilprozessordnung, in: Stephan Wolf (Hrsg.), Schweizerische Zivilprozessordnung und Notariat, INR 11, Bern 2010, S. 111 ff..
  • Einschränkung gewerblicher Tätigkeiten durch Dienstbarkeiten, in: Wiegand/Koller/Walter (Hrsg.), Tradition mit Weitsicht, Festschrift für Eugen Bucher zum 80. Geburtstag, Bern und Zürich 2009, S. 839 ff. (mit Stephan Wolf).
  • Personen im Ausland und schweizerisches Grundeigentum, in: Uebersax/Rudin/Hugi Yar/Geiser (Hrsg.), Ausländerrecht, Handbücher für die Anwaltspraxis, Band VIII, 2. Auflage, Basel 2009, S. 935 ff.
  • Kommentierung des notariellen Haftpflicht- und des Gebührenrechts sowie von Art. 5a NG und Art. 48 NV, in: Wolf (Hrsg.), Kommentar zum Notariatsrecht des Kantons Bern, Bern 2009 (teilweise mit Franz Müller und Stephan Wolf).
  • Zwanzig Jahre neues Ehegüterrecht - Wo stehen wir?, in: Rumo-Jungo/Pichonnaz (Hrsg.), Scheidungsrecht: Aktuelle Probleme und Reformbedarf, Zürich 2008, S. 103 ff. (mit Stephan Wolf).
  • Die Beurkundungsverfahren des Schweizerischen Zivilgesetzbuches, in: Schmid (Hrsg.), Ausgewählte Fragen zum Beurkundungsverfahren, Zürich 2007, S. 63 ff. (mit Stephan Wolf).
  • Kommentierung der Art. 12-16 PartG, Art. 31 PartG, Art. 18 GestG und des partnerschaftlichen Erbrechts, in: Geiser/Gremper (Hrsg.), Zürcher Kommentar zum Partnerschaftsgesetz, Zürich 2007 (mit Stephan Wolf).
  • Kommentierung der Art. 221-246 ZGB (Güterstand der Gütergemeinschaft), in: Kren Kostkiewicz/Schwander/Wolf (Hrsg.), Kurzkommentar zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch, Zürich 2006.

Aufsätze

  • LegalTech - Sind die Schweizer Anwälte bereit?, in: Jusletter vom 12. Juni 2017 und Jusletter IT vom 13. Juni 2017.
  • Sind wir Anwälte fit für die Digitalisierung?, in: Anwaltsrevue 2/2017, S. 55 ff.
  • Ehe- und güterrechtliche Konsequenzen der unentgeltlichen Pflege des Ehegatten, in: Pflegerecht 2/2014, S. 98 ff. (mit Max B. Berger).
  • Bundesgerichtliche Widersprüchlichkeiten zum Informationsanspruch im Erbrecht?, in: successio 2011, S. 203 ff.
  • Güterrechtliche Zuordnung von unfallbedingten Schadenersatz- und Sozialversicherungsleistungen bei Scheidung, in: AJP 2009, S. 1563 ff. (mit Max B. Berger).
  • Güterrechtliche Auskunftsansprüche unter Ehegatten, Bemerkungen zu BGer 5A_72/2009, in: recht 2009, S. 164 ff.
  • Lebenssachverhalt oder Rechtsanwendung? – Ein interdisziplinärer Streifzug durch das Prozessrecht zwischen Streitgegenstand und „iura novit curia“, in: recht 2008, S. 144 ff.
  • Der Untergang von Grundeigentum durch Naturereignisse, in: ZBGR 2008, S. 65 ff.
  • Das neue Notariatsgebührenrecht des Kantons Bern, in: BN 2008, S. 177 ff. (mit Franz Müller und Martin Bichsel).
  • Die Auswirkungen der eingetragenen Partnerschaft auf Notariat und Grundbuchführung, in: ZBGR 2007, S. 157 ff. (mit Stephan Wolf).
  • Die Haftung des Notars für Rechtsbelehrung in Steuerfragen, in: BN 2007, S. 1 ff. (mit Franz Müller).
  • Willensvollstreckung durch Banken in der Schweiz, in: ZErb 2006, S. 296 ff.
  • Ist ein Basejumping-Verbot zulässig?, in: Jusletter vom 29. Mai 2006.
  • Die Bank als Willensvollstreckerin, in: Jusletter vom 16. Januar 2006.

Urteilsbesprechungen

  • Abtretung eines Vorausvermächtnisses an eine Miterbin, Besprechung von BGer 5A_37/2016, in: Weblaw-Push-Service vom 30. Januar 2017.
  • Ungültiger Erbteilungsvertrag nach beendeter Beistandschaft, Besprechung von BGer 5A_980/2014, in: Weblaw-Push-Service vom 14. Dezember 2015.
  • Öffentliches Testament: Doppelt gelesen schadet nicht, Besprechung von BGer 5A_583/2014, in: Weblaw-Push-Service vom 6. August 2015.
  • Eventualvorsatz genügt nicht für Schädigungsabsicht, Besprechung von BGer 5A_651/2013 vom 30. April 2014, in: Weblaw-Push-Service vom 20. August 2014.
  • Erbrechtliche Klagen: Keine direkte internationale Zuständigkeit ohne Vermögenswerte in der Schweiz im Zeitpunkt der Rechtshängigkeit, Besprechung von BGer 5A_264/2013 vom 28. November 2013, in: Weblaw-Push-Service vom 28. Januar 2014.
  • Rückdatiertes Testament, Besprechung von BGer 5A_666/2012, in: Weblaw-Push-Service vom 23. September 2013.
  • Relative Verwirkungsfrist für Herabsetzungsklage läuft beim virtuellen Erben ab Kenntnis der Verfügung, Besprechung von BGer 4A_458/2011, in: Weblaw-Push-Service vom 22. August 2012.
  • Hohes Alter führt nicht zu Verfügungsunfähigkeit, Besprechung von BGer 5A_18/2012, in: Weblaw-Push-Service vom 11. Juni 2012.
  • Offene Fragen zur Erbenvertretung, Besprechung von BGer 5A_121/2012, in: Weblaw-Push-Service vom 4. Juni 2012.
  • Richterin im Mutterschaftsurlaub: Auswechslung zulässig, Besprechung von BGer 5A_429/2011, in: Weblaw-Push-Service vom 14. Oktober 2011.
  • Erbteilung mit prozessualen Tücken, Besprechung von BGer 5A_92/2011, in: Weblaw-Push-Service vom 12. Juli 2011.
  • Wechselseitige Vorschlagszuweisung an den überlebenden Ehegatten: Beachtung der Ehevertragsform genügt, Besprechung von BGer 5A_662/2010, in: Weblaw-Push-Service vom 3. Mai 2011.
  • Unmögliche Baubewilligung für Rustico? – Keine Vergütung der geleisteten Arbeit nach Art. 378 OR, Besprechung von BGer 4A_477/2008, in: Weblaw-Push-Service vom 26. August 2009.
  • Simulierter Generalunternehmer-Werkvertrag oder einfache Gesellschaft?, Besprechung von BGer 4A_414/2008 vom 3. Februar 2009, in: Weblaw-Push-Service vom 11. März 2009.
  • Auflösung eines Konkubinats mit internationalem Bezug, Kommentar zu BGer 4A_383/2007 vom 19.12.2007, in: Weblaw-Push-Service vom 2. Juni 2008.

Diverse Beiträge

  • Ehegüter- und Erbrecht, Praktischer Ratgeber für die Vermögensnachfolge der Credit Suisse AG, Zürich 2011.
  • Immobilienerwerb in der Schweiz durch ausländische Staatsangehörige, in: The Pearls of Switzerland 2010, S. 109 ff.
  • Vaterschaft, ein Drama, Schauspiel in drei Akten zum Schweizer Abstammungsrecht, Uraufführung am 14. März 2009 an der Universität Bern durch die "Stäffisburger Spil-Lüt" (mit Franziska Beutler).
  • Generationen - Strukturen und Beziehungen, Generationenbericht Schweiz, Synthesebericht des Nationalen Forschungsprogramms 52 "Kindheit, Jugend und Generationenbeziehungen in einer sich wandelnden Gesellschaft", Zürich 2008 (Mitarbeit mit Stephan Wolf an den Kapiteln 5 und 12 von François Höpflinger).
  • Rezension: Jann Six, Eheschutz - Ein Handbuch für die Praxis, in: Jusletter vom 3. März 2008.
  • Die Rechte der eingetragenen Partnerschaft, in: Handelszeitung Nr. 13/2007, S. 13.
  • Tagungsbericht: Das Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare, in: Jusletter vom 3. April 2006.
  • Rezension: Ausgewählte Aspekte der Erbteilung, in: Jusletter vom 27. Februar 2006.
  • Güter- und erbrechtliche Fragen zur einfachen Gesellschaft und zum bäuerlichen Bodenrecht, in: Jusletter vom 6. Juni 2005.

Referate

  • Die digitale Anwaltskanzlei - Praxistipps und Vertiefung, 6. April 2017, Forum innovation.law 2017, Zürich (zusammen mit Franz Kummer)
  • Digitales Erbrecht, 23. November 2016, Webinar "Erbrecht im Wandel der Zeit und Technik", Weblaw AG, Bern.
  • Die Haftung des VR aus Sicht des Zivilrechts, 3. November 2015, Podiumsanlass der Credit Suisse, Region Mittelland, Bern.
  • Fragestellungen zu Erbfällen mit Auslandsbezug, 27. März 2014, Weiterbildungsveranstaltung des Grundbuch- und Beurkundungsinspektorats Appenzell-Ausserrhoden, Speicher AR.
  • Ehe- bzw. güterrechtliche Konsequenzen der (unentgeltlichen) Pflege des Ehegatten, 5. September 2013, 4. St. Galler Pflegerechtstagung, Luzern (mit Max Berger).
  • Die Ehegattengesellschaft, 7. Juni 2013, Zivilrechtliches Forschungs-Kolloquium, Universität Innsbruck.
  • Willensvollstreckung, 22. November 2011, Emmentalischer Notariatsverein, Rüttihubelbad.
  • Die Ehegattengesellschaft im Erbrecht, 26. März 2011, Successio-Forum, Luzern.
  • Vollstreckungssystem der Schweizerischen Zivilprozessordnung, Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 25./26. August 2010.
  • Auflösung und Liquidation der Ehegattengesellschaft, 19. Januar 2010, Solothurnischer Juristenverein, Solothurn.
  • La legge svizzera sull’unione domestica registrata, 9. Juli 2009, Universität Cagliari, Italien.

Weitere Publikationen: https://www.jusonline.ch/de/Team/Publikationen-Genna.

Simone Kaiser

Simone Kaiser

Rechtsanwältin, EMBA

Simone Kaiser ist Verlagsleiterin Editions Weblaw, Weblaw AG.
Sie studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich – Alexander – Universität Erlangen-Nürnberg (erstes Staatsexamen) und Freiburg i.Br. (zweites Staatsexamen). 2011 wurde sie als Rechtanwältin in Freiburg i. Br. zugelassen; einen EMBA (PHW) erwarb sie 2013.
Seit über zehn Jahren ist Simone Kaiser im Verlags- und Online-Geschäft tätig. Bei der Weblaw AG begleitet Sie IT-Projekte rund um Publikationsprozesse, ist verantwortlich für sämtliche Verlagsprodukte - insbesondere Online- Zeitschriften (Jusletter, Jusletter IT, Richterzeitung, ASA, dRSK), Datenbanken, Bücher, Webinare und Podcasts - sowie verlegerische Weiterentwicklungen.
Der Fokus von Simone Kaiser liegt dabei auf neuen Medienformen, zukunftsträchtigen Arbeitsmitteln für Juristen sowie der Wissenschaftsförderung.

Christian Sprecher

Christian Sprecher

Master of Science in Physik

Christian Sprecher ist seit 2010 bei der Weblaw AG tätig. Seit 2013 ist er der Leiter IT/CTO. Zuvor war er unter anderem im Bereich IT Security von Versicherungen und Banken tätig.
Er absolvierte ein Physikstudium mit den Nebenfächern Astronomie, Mathematik und Informatik an der Universität Basel, welches er 1998 mit einem Master of Science erfolgreich abschloss.
Die Schwerpunkte von Christian Sprechers Skillset liegen in den Bereichen Architektur, Programmierung und Produktentwicklung.

  • Leiter IT/CTO, Weblaw AG.
Blaise Dévaud

Blaise Dévaud

Dr. iur., MA in Wirtschaftsinformatik

Blaise Dévaud, Dr. iur., MA in Wirtschaftsinformatik, ist seit 2010 bei der Weblaw AG tätig. Seit 2012 ist er der Projektleiter IT.
Er studierte Rechtswissenschaft an der Universität Łódź, Polen, und an der Universität Fribourg. Anschliessend erlangte er ein Rechtsvergleichungsdiplom von der Internationalen Rechtsvergleichungsfakultät, Strasbourg und Lausanne, sowie einen Master of Arts in Wirtschaftsinformatik der Universität Fribourg. Im Jahr 2017 schloss Blaise Dévaud seine Doktorarbeit an der juristischen Fakultät Fribourg erfolgreich ab.
Als Jurist & Wirtschaftsinformatiker publiziert Blaise Dévaud regelmässig zur Kombination von IT und Recht.

  • Projektleiter IT, Weblaw AG.
  • Entre la protection de la correspondance et la protection de l'information. Etude comparative de la protection pénale du secret de la correspondance en droits suisse, polonais et allemand, Editions Weblaw 2017
  • Legal Search in the Swiss Judicial Decisions: Problems and Solutions, in: Jusletter IT Flash 17. August 2017 (mit Franz Kummer).
  • (Semi-)automatische Anonymisierung von Entscheiden, in: Erich Schweighofer / Franz Kummer / Walter Hötzendorfer / Christoph Sorge (Hrsg.), Trends und Communities der Rechtsinformatik / Trends and Communities of Legal Informatics, Tagungsband des 20. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2017, Österreichische Computer Gesellschaft, Wien 2017, S. 117 ff. (mit Franz Kummer).
  • Virtuelle Politik, reelle Vorteile: Die digitale Zusammenarbeit der Schweizer Kantone, in: Erich Schweighofer / Franz Kummer / Walter Hötzendorfer / Christoph Sorge (Hrsg.), Trends und Communities der Rechtsinformatik / Trends and Communities of Legal Informatics, Tagungsband des 20. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2017, Österreichische Computer Gesellschaft, Wien 2017, S. 317 ff. (mit Franz Kummer).
  • Juristische Suchmaschine Lawsearch Enterprise – drei Herausforderungen, in: Heinrich C. Mayr, Martin Pinzger (Hrsg.): INFORMATIK 2016, Lecture Notes in Informatics (LNI), Gesellschaft für Informatik, Bonn 2016, S. 195 ff. (mit Franz Kummer).
Daniel Pfäffli

Daniel Pfäffli

Rechtsstudent

Daniel Pfäffli ist seit 2016 ein Mitarbeiter im Bereich Editions & Technology bei der Weblaw AG.
Zuvor absolvierte er ein Praktikum bei der Weblaw AG und sammelte erste berufliche Erfahrungen bei einer Bank und in der Verwaltung.
Daniel Pfäffli studiert Rechtswissenschaft an der Universität Bern.

  • Mitarbeiter Editions & Technology, Weblaw AG.
  • Rechtsstudium, Universität Bern.
  • Tagungsbericht Weblaw Forum LegalTech 2017, in: Jusletter IT 21. September 2017.
  • #LegalTech – Bestandesaufnahme und Herausforderung für die juristische Aus- und Weiterbildung, ZSR 136/2017 II S. 121 ff. (mit Franz Kummer).
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Work

Für uns stehen nicht nur Technologie und Beratung, sondern vor allem auch die Umsetzung Ihres Digitalisierungsprojekts im Zentrum. Ob Automatisierung von Dokumenten, Digitalisierung der Vertragsverwaltung und Compliance oder Aufbau eines Knowledge Management Systems – wir garantieren Ihnen, dass wir Ihr Projekt unverzüglich angehen und rasch umsetzen können. Auf kosteneffiziente Art und Weise.

Sie und Ihre Mitarbeiter können sich so weiterhin auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren, wo sie Mehrwert generieren und die Profitabilität steigern.

Auf Wunsch, können wir Sie auch gerne mit Inhalten versorgen, das heisst Ihnen auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, automatisierte Dokumente aus unserer eigenen Feder zur Verfügung stellen.

Wir sind in der Lage, Projekte in deutscher, italienischer, französischer und englischer, spanischer und arabischer Sprache zu implementieren – immer durch Spezialisten, die eine dieser Sprachen als ihre Muttersprache beherrschen.
Dies bürgt für sprachliche Qualität und Präzision.

Wir arbeiten mit einem Netzwerk von erfahrenen Anwältinnen und Anwälten sowie Steuerberaterinnen und Steuerberatern, die Ihre Dokumente, deren Struktur und deren Zusammenhänge sowie Ihre internen Arbeitsprozesse und Compliance-Aufgaben verstehen. Sie sorgen dafür, dass unsere Lösungen Ihre Experten überzeugen.

Auf Wunsch wird ein Spezialist unseres Netzwerks im Zuge der Automatisierung Ihre Dokumente auch gerne prüfen und, wenn nötig, Änderungsvorschläge machen. Unsere Sprachspezialisten und Anwälte arbeiten eng mit unserem IT-Team zusammen, um Ihnen die fertig automatisierten Dokumente fristgerecht zu liefern.

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Tech

Wir bauen Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Dashboard, von dem aus Sie Ihre Dokumente automatisiert erstellen und Compliance- sowie Veranlagungsaufgaben effizient erledigen und überwachen können. Dies ermöglicht Ihnen sowohl Dokumente, wie auch Prozesse an einem Ort effizient zu verwalten und letztlich Ihr Know-how pflegen zukönnen.

Unsere Technologie baut auf Software auf, die ein Schweizer Partnerunternehmen entwickelt hat:

  • Praxiserprobt, bei grossen Kunden erfolgreich im Einsatz
  • Web-basiert, ISO-zertifiziert, FINTECH-tauglich (Datacenter)
  • Beliebig skalierbar
  • Modular, nicht Template-basiert
  • Rechen- und recherchefähig
  • Mit Ihrer IT-Umgebung kompatibel
  • Höchste Datensicherheit

Für Beratung und Support stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

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Media

«Weblaw, eines der erfolgreichsten LegalTech-Unternehmen» schreibt die Handelszeitung vom 21.09.2017. In der Ausgabe wird unser neues Produkt DocEngine vorgestellt.

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